5€ – die Grenze des guten Geschmacks? Weinrallye #62 auf Drunkenmonday

Weinralley  #62 aud Drunkenmonday.de

(NM) Lange ist es her, genau gesagt im Mai 2012, als Drunkenmonday Gastgeber einer Weinrallye war. Damals wurde nach “reifem Wein” ausschaugehalten. Jetzt ist es endlich wieder soweit. Am Freitag den 26. April 2013 rufen wir alle Weinblogger da draußen auf, sich an der mittlerweile 62. Ausgabe dieses Online-Events zu beteiligen. Das Thema der Weinrallye #62 ist so simpel wie komplex: 5€ – die Grenze des guten Geschmacks?

Spielregeln

Jeder Weinblogger darf sich mit einem oder mehreren Weinen bis maximal 5€ pro Flasche beteiligen. Ein Kassenzettel/Quittung/Preisliste/Beleg als Beweis wäre schön, muss aber nicht vorgelegt werden. Sonst gibt es keine weiteren Einschränkungen welches Land, Farbe oder Rebsorte ihr wählt. Eine 0.75l Flasche sollte es aber schon sein, dass nehme ich mal als selbstverständlich hin. Für Autoren ohne eigenen Blog darf Drunkenmonday gerne als Host für eure Berichte missbraucht werden. Vorabstimmung bitte unter nico (ätt) drunkenmonday.de

Anregungen

Die Diskussionen, ob unter 5€ anständiger Wein produziert werden kann, haben einen Bart von Frankreich bis nach Paris und wurden in der Vergangenheit in diversen Online-Wein-Medien oft genug durchgekaut. Diese Weinrallye bietet für euch die Möglichkeit zu zeigen, ob (und wo) es “guten Wein” unter 5€ gibt. Somit habt ihr die einmalige Chance, alle Kritiker von dem Gegenteil zu überzeugen. Packt euren Liebling vom Weingut Tradition und Söhne aus, oder schreibt über eure Entdeckung des Jahres aus dem Lebensmitteleinzelhandel. Bei maximal 5€ Flaschenpreis darf man bei größerem Geldbeutel z.B. auch gerne über mehrere Weinen einer Rebsorte berichten. Ein Aldi vs. Lidl Vergleich kommt mir hier spontan in den Sinn. Seit kreativ und scheut nicht vor Wein-Universen, die der Otto normal Weinliebhaber eher selten bereist. Ich freue mich auf eure Berichte und Wünsche viel Erfolg bei der Auswahl des richtigen Weines.

Möge der Genuss mit euch sein!

Offizielle Links zur Weinrallye

Weinrallye Gruppe auf Facebook
Ur-Webseite über die Weinrallye von Thomas Lippert von Winzerblog.de

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10 thoughts on “5€ – die Grenze des guten Geschmacks? Weinrallye #62 auf Drunkenmonday

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  7. Jetzt hab ich mir mal soeben auf die Schnelle einige der Blogartikel durchgelesen um es noch vor Mitternacht zu schaffen. Aber verpasst. Am ersten Tag als das Thema aufkam wollte ich schon einen Kommentar abgeben und habe mich zurück gehalten. Keiner der Artikel hier spricht eines wirklich offen an und gibt folgendes zu bedenken :
    http://marktcheck.greenpeace.at/5661.html und http://www.pan-germany.org/deu/~news-742.html
    oder http://www.transgen.de/datenbank/lebensmittel/280.wein.html.
    Das die Weine, die in dieser Weinrallay angesprochen werden besonders stark betroffen sind, ist herstellungstechnich und logisch leicht zu begreifen. Dazu später ein konkretes Beispiel von einem Wein der von Torsten erwähnt wird und zu dem ich eine besondere Verbindung habe
    Leise wird es erwähnt wenn von Qualitätswein der relativ sicher nicht krank macht gesprochen wird. Ich erinnere nur an das EU-Biosiegel, welches eigentlich auch eine Art Garantie sein sollte. Und warum werden dann zunehmend immer größere Schweinereien aufgedeckt. Aber wollen wir mal glauben, das Qualität drin ist, wo Qualität drauf steht.
    Ich muss zugeben, dass ich eher auf Hendrik Thomas’s Seite stehe. Unter einer einschränkenden Bedingung. Ich sehe einen enormen Unterschied im Vergleich zwischen direkt beim Winzer gekauften Weinen und gehandelten Weinen. Auch dazu später auch konkret mehr. Bitte schmeißt jetzt erstmal nicht wieder mit den hier gehäuft vorkommenden Schubladen Snobismus vs. Klassenkämpfertum herum.
    Es gibt hier ja mehrere Ebenen die bei solchen Weinen betrachtet werden müssen, um die Logik des Geschäfts mit solchen Dingern zu verstehen. Ich möchte mich deswegen auch auf die Weine im Handel beschränken, weil ich auch denke, dass es deutsche Winzerweine gibt, die ihr Geld wert sind. Besonders, wenn man den Erklärungen zur Kalkulation von einigen Winzern folgt, die schlicht erklären, dass es einen preiswerten Wein auf dem Hof geben muss, weil man mit den reel kalkulierten nicht überleben könnte. Das heißt also im Umkehrschluss, dass wir uns in Deutschland also freuen können, weil die preiswerten Weine oft nach unten korregierte Preise haben und mehr Qualität drin steckt. Sowas nennt man auf anderen Gebieten auch Mischkalkuation.
    Im Handel ist das natürlich komplett anders durch den Warenweg. Da gibt es jede Menge Transportkosten, egal ob es als Pulver kommt und mit gutem Eifelwasser und Reinalkohol aufgemischt wird, oder als Container und hier abgefüllt. Da sitzt ein Kommissionär dazwischen, oder normale kleine Zwischenhändler. So wird auf einem Blog geschätzt, das bei den <5€'s der Saftpreis bei 1,80 liegen würde. Da ist aber jemand sehr optimistisch und die Winzer würden sich freuen. Dem ist natürlich nicht so. Die Preise liegen weit darunter. Dazu auch im konkreten Beispiel mehr. Und auch ich will, wie auf einem Blog, nicht davon anfangen, unter welchen Arbeitsbedingungen manche dieser Weine produziert wurden.
    Eine Sache ist mir auch noch aufgefallen. Wenn es nur um subjektiven Geschmack geht und wir keine zu diskutierenden Kriterien angeben, gibt es eigentlich nur Meinugsäußerungen. Die sind natürlich frei und jeder kann seinen Saft dazu tun. Mich allerdings interessieren Kriterien immer. So kann ich auch der Aussage, dass es eine Bose-Anlage nicht für einen Appel und ein Ei gäbe, nicht ganz verstehen. Soll das heißen, Bose wäre eine tolle Sache. Diese Scheppersubwooferdinger, vergleichbar mit den letzten (tut mir leid Hendrik) Online-Neuseeländern auf WaL. Satter Bass, kristallklare Höhen. Das ist wie der ewig anhaltende Irrglaube der Apple-Anhänger, ein Mac wäre was Besseres. innen Intel und Linux, Außen Design. Wo besteht denn da der Qualitätsunterschied?
    Erstmal wird da ja schon der Versuch gemacht, eine Relation aufzuzeigen, die Qualitätsabstufungen klar machen soll. Wenn dann woanders die Weine mit „nur“ Himbeer, Kirsch, nasses Leder undundund beschrieben werden, dann aber letztendlich als so lala beurteilt und ein enormer Sprung bei nur 1,50/2,50€ Mehrinvestition versprochen wird, frage ich mich „in welchem Himmel leben wir denn?“ Also wenn der Wein schon eindeutige aber nicht künstlich wirkende Aromen entwickeln kann, welcher Hochgenuss wird mir denn da bei Weinen von 7,50 vorgegaukelt. Bei den Bewertungen mancher Weine mit 87 Punkten frage ich mich auch, wozu denn überhaupt noch mehr als 5 Euro bezahlen. Oder sind die Sprünge danach dann gigantisch? Da ist auch wieder eine Verkehrung am Werke. Die Weine sind einfach zu hoch bewertet. Auch wenn Parker erst mit 50 Punkten anfängt, warum auch immer?, scheint mir hier mit 80 Punkten angefangen zu werden. Also ein 20 Punktesystem.
    Sowieso drängt sich die Frage auf, warum denn eigentlich überhaupt noch Reben anbauen. Einige der Weine in dem Segment werden garantiert bewässert, Einige, wenn nicht die meisten, sind mit OGM-Reinzuchthefen produziert, temperaturgesteuert mit kleinen Aromasäckchen, klinisch rein und sauber. Es wird sogar den teureren Weine untergeschoben, überteuert zu sein, weil ja im Grunde nicht mehr Investition, bzw. mehr Arbeit in ihnen stecken würde. Eigentlich wäre der Grundpreis so um den Dreh und danach eigentlich alles Vermarktung. Ja wo sind wir denn hier? Die Frage muss doch ganz anders gestellt werden. Wenn ich so produziere, dann ist es doch so wie mit dem 25er Pack Blaustahlnägel aus China, die im Hängeregal im Baumarkt 3,90€ kosten. Was denkt ihr denn, wo da die Produktionskosten liegen? Bei den massentechnischen Weinen stellt sich doch dann eher die Frage, warum sind die überhaupt so teuer? Nicht wieso sind andere teurer. Nochmal zu 1,80 für den Saft. Also wo sind denn da Flasche, Etikett, Korken, Kapsel und die Arbeit bis zum Saft? Ich rate wirklich mal all denen die dem Glauben angehören, ein Sabbatjahr einzulegen und auf einem Weingut zu verbringen. Und seien wir uns im Klaren darüber – auch das hat keiner wirklich angesprochen – wir reden hier von Massenproduktion. Da existieren Industrien, denen werden Muster gebracht von Weinen aus anderen Regionen, weil diese inzwischen zu teuer im Einkauf geworden sind, und dann soll etwas Ähnliches produziert werden. Und die können das. Mit anderen Rebsorten. Glaubts oder glaubt es nicht. Der Mensch hat die besondere Begabung, alles was denkbar ist, auch in die Realität umzusetzen. Und im Weinbau ist das schon längst geschehen.
    Auf einem Blog wird ein besonderer Grundzug solcher Weine auch angesprochen. Keiner hat grobe Fehler oder ist nicht trinkbar. Jetzt lassen wir mal wieder die Logik walten. Wenn ich für einen Weltmarkt produziere gibt es eine große Grundregel. Der Wein muss ungeachtet nationaler Unterschiede überall funktionieren und darf in bestimmten Richtungen nicht ausschlagen oder anecken. Wir kennen das vom Essen. Ein Chinese oder Thai in London würzt anders als in Paris oder in der Heimat. Hier ist es umgekehrt. Der Wein muss überall einen generellen Geschmack treffen. Auf keinen Fall werden hunderttausende Flaschen produziert, die grobe Fehler haben. Mit der modernen Technik kann ich das ja hinkriegen. Egal mit welcher Rebsorte und in welchem Jahr. Der Handel hat es auch leichter, weil man die Kunden nicht jedes Jahr erneut überzeugen muss, dass der Wein wirklich der Gleiche vom Vorjahr ist. Er darf nur in Nuancen anders schmecken. Am besten unmerklich. Das ist dann deren erlaubte Fertigungstoleranz. Es ist und bleibt die Frage, warum man überhaupt noch Reben anpflanzt und nicht direkt reine Grundstoffe nimmt. In einigen Sendungen sind ja auch schon Versuche gezeigt worden, wo selbst Experten es schwer hatten mit absoluter Sicherheit und Trefferquote, den rein chemischen Wein zu erkennen. Machen wir uns nichts vor. Das läuft jetzt schon fast 20 Jahre und die werden immer besser. Die einzige Methode dagegen anzukommen ist, selber sicherer zu werden. Und das geht nur über den Kontrast mit guten Weinen. Das ist etwas anderes als Weine die trinkbar sind, oder einem keinen Ärger am nächsten Tag machen, oder auf einer Party nicht anecken.
    Das Argument, dass solche „Billigweine“ eine Existenzberechtigung haben weil sich manche ja nichts Besseres leisten können, ist ja wohl auch etwas daneben. Hier sollte doch nicht eine Not wegdiskutiert werden. Was heißt das denn, wenn man sich eine Flasche für, nehmen wir mal enorme 14 Euro, nicht leisten kann ? Das man uns Flaschen für 5 Euro hinstellt, egal wie verseucht (hier gilt ja auch nicht das Lebensmittelgesetz) oder wie gepanscht die sind, kann ja nicht die Lösung sein und verschiebt nur das Grundproblem. Es sind 9 Euro Unterschied. Nehmen wir mal an, 2 Flaschen die Woche für einen Einzelverdiener, dann sind das 72 Euro im Monat. Das macht dann den Unterschied. Es fehlen 72 Euro und deswegen reden wir uns diese Weine gut und machen mal wieder unseren zähen menschlichen Körper zum Puffer. Die so verlagerten Spätfolgen in Form von Kosten für die Krankenkassen kommen aber im Grunde auf uns zurück. Das ist quasi „jetzt kaufen – später zahlen“.
    Jetzt aber mal konkret und nicht sagen, das wäre jetzt aber eine Ausnahme. Das macht die Politik ja leider schon wenn es um die Diskussion über soziale Gerechtigkeit geht.
    Torsten hat einen roten Gaillac gefunden und noch nicht mal für schlecht befunden. Ich kann ihm da zustimmen. Was hat es also mit dem Tarani auf sich? Die Cave de Rabstens hat bis 2001 als Genossenschaft über 30 verschiedene Weine hergestellt. Das hatte historische Gründe. Als 1957 durch einen Extremwinter über 80 Prozent der Rebflächen im Gaillac ausgemerzt wurden, hatte die Genossenschaft die von vielen Winzern aufgegebenen Höfe unter ihre Fittiche genommen und domainenrein weiterproduziert. Bis 2001 waren die Weine, trotz der Gesamtgröße, typisch und eigenständig. Ich hatte bis dahin selber mit der Cave zusammen gearbeitet. Plötzlich gab es bei allen Weinen im Jahr 2002 starke Veränderungen. Die waren so massiv und untypisch, dass es nicht auf den Jahrgang zurück zu führen war. Auf Nachfrage bekam ich unter hohler Hand von den großen Veränderungen, die anstanden erzählt. Die Genossenschaft plant eine Vergößerung und Erweiterung mit einer anderen Genossenschaft in Gaillac, einer in Fronton und einer in Cahors und sollte umbenannt werden in Vinovalie. Die Umstellung der Produktion begann schon im Jahr 2001. Der Grund war eindeutig klar. Mit den dann zur Verfügung stehenden Mengen geht man an den Weltmarkt. Und die Auswirkungen waren genauso zu spüren wie in einigen Blogbeiträgen berichtet. Den Weinen dieser Preisklasse mangelt es oft an den Ecken und Kanten, der Typizität,d er Originalität. Der nächste Schritt der neuen Megavermarktungmachinerie war die Kreation von auf den Markt zugeschnittenen neuen Produkten. Eines der ersten war der Tarani. Ein Billigwein in einer eleganten sehr schlanken Flasche und einem dezent eleganten Etikett. EK im ersten Jahr 1,58 ! für Wiederverkäufer. Das dürfte jetzt so bei 1,90 liegen. Und zwar mit Flasche und drumherum. Das ergibt bei einem Preis von 4,95, dann Netto abzüglich 50 cent Transport = 3,65. Das sind fast 100 % Aufschlag für ein Produkt ohne Lagerrisiko. Und das ist bei der Kalkulation solcher Weine noch nicht das Ende der Fahnenstange.
    Natürlich wird der Wein ohne Fehler produziert, natürlich sind da auch Aromen zu schmecken. Aber fragt euch mal selber was das für ein Produkt ist. Wenn ich dann noch den Schwachsinn höre von schonenderer Ernte durch Erntemaschinen und schnelleren Wegen zur Verarbeitung ohne Oxidationsrisiko, als bei Handernte, dann fall ich ja vom Glauben ab. Habt ihr schonmal gesehen was aus den Erntemaschinen rausläuft, wenn es in den Transporter umgefüllt wird. Das ist schäumender Saft in brüllender Hitze. Genauso wie dieser schonende Erntevorgang beschrieben wird, so geht es auch mit Schönfärberei bei allem andern weiter. Meine Zusammenarbeit endete jedenfalls in dem Jahr wie die von eingen Domainen die sich deswegen von der Cave getrennt haben.
    Ich habe bei all dem eine Befürchtung, und die geht in mehrere Richtungen. Die dauerhafte Berieselung mit solchen Weinen führt zum Einen zu so etwas wie einer Desensibilisierung für handgemachten eigenständigen Wein. Genauso wie die zu starke Beschäftigung mit so manchem überteuerten Südafrikaner oder Neuseeländer mit ihren hochleisungsdrehbankgefrästen hyperpräzisen Weinen, übersteigerten Sensationen und uns in eine digitale Weinwelt einführend. Da sind selbst die Zwischentöne präzise hineingestückelt und mit einem Unschärfefilter eingearbeitet. Allerdings sind es für mich ebenso tote Weine wie den meisten Billigen. Und auch das führt zu einem Desensibilisieren.
    Ich kann für mich einen Wein nicht auf, „nicht schlecht“ oder „tut nicht weh“ oder „ist für den Preis ok“ oder gar „da sterbe ich nicht von“ reduzieren. Wenn der Wein nervt, wenn ich ihn in Ruhe trinke, dann trinke ich lieber ein Bier oder Saft. Dann muss ich mir Alkohol nicht antun. Ich kann die Analyseergebnisse nicht ignorieren und nicht das, was ich über die Verkaufstrategien und Produktionsweisen weiß. Das alles gehört dazu und kann beim Trinken nicht ausgeblendet werden. Das tut der Seele nicht gut, wenn sie andauernd aktiv verdrängen muss. Den Kraftaufwand verwende ich besser, um auf eine Demo zu gehen, und für bessere Gehälter zu kämpfen. Da hilft bei mir auch kein Relativieren oder Schönreden.
    Aber zum Glück haben wir ja noch unsere regionalen Weine. Und die sind wie gesagt erstaunlich wenn man sich ein wenig umsieht. Selbst die Roten. Ich hoffe das Geld reicht wenigstens, um mal einen Ausflug in ein Anbaugebiet zu machen. Eventuell ist alleine der Ausflug und die damit verbundenen Entdeckungen mehr wert, als das Trinken selber. Also auf und davon und viel Spaß dabei.

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