Offenbarung? Reading between the wines – Terry Theise

1 09 2010

reading between the wines - terry theise
Heute angekommen, sind wir sehr gespannt auf die Geheimnisse welche es in sich birgt:

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Wein Spot: Die beliebtesten Drunkenmonday Weinblog Beiträge im August

1 09 2010




Quo vadis Großes Gewächs? (via six-to-nine)

1 09 2010

pivu’s erste Eindrücke der 2009er Grossen Gewächse:

Quo vadis Großes Gewächs? Der Traubenadler feiert Geburtstag, immerhin 100 Jahre wird er alt. Zeit also, Bilanz zu ziehen, und was bietet sich dafür mehr an als eine Leistungsschau des Aushängeschilds des VDP, der "Großen Gewächse" aus dem mit viel Vorschusslorbeeren bedachten Jahrgang 2009. Diese wurden im Rahmen der Vorpremiere letzte Woche in bekannt professioneller Manier präsentiert. Der VDP selbst spricht von einem überragenden Jahrgang mit optimalen Reifeverlauf, s … Read More

via six-to-nine





Starker Auftritt: Fiano di Avellino / Weißwein aus Kampanien

27 08 2010

Feudi di San Gregorio(NM) Nach der grandiosen Aglianico-Probe bei Drunkenmonday vor ein paar Monaten entschlossen wir uns eine weiteren autochthone Rebsorte aus der Region Kampanien einmal etwas genauer zu beleuchten: Die weiße Rebsorte Fiano, aus der dazugehörigen DOCG Fiano di Avellino. Um das ganzen noch ein wenig spannender zu gestallten, luden wir auch Fianos aus Sizilien und Apulien zum frivolen Vergleich ein.

Wie schon erwähnt ist Fiano di Avellino eine DOCG in Mitten des schönen Kampaniens. Sie umringt das Städtchen Avellino östlich von Neapel. Der DOCG Status ist noch recht frisch: erst am 18.Juli 2003 wurde dieses Gebiet in den Rang einer Denominazione di Origine Controllata e Garantita erhoben. Ein Wein der diesen Namen tragen möchte, muss zu 85% aus der Rebsorte Fiano bestehen, der Rest darf sich aus den weiteren zugelassenen Rebosten Greco Bianco, Coda di Volpe und Trebbiano Toscano zusammensetzen.

Folgende Weine wurde unter diesem Deckmantel verkostet: Den Rest des Beitrags lesen »





Domain Clavel aus Frankreichs „wildem“ Süden – Schnäppchen oder Märchenstunde?

24 08 2010

Tischlein deck dich(JR) So groß sind die Worte, so unglaublich die Beschreibungen des Weinhandels, dass Drunkenmonday die angepriesene „phantastische Preis-Genuss-Relation“ auf die Probe stellt.

Der 2009 Cascaille Domain Clavel (weiß) sei „eine wunderbare Alternative zu allen belanglosen Supermarkt-Billigweinchen aus industrieller Weinerzeugung“ (P-d-P). Ein 9-Euro-Winzer-Wein als Kauf-Alternative für Industriewein um 2 Euro aus dem Aldi-Südregal? Ohne Worte. Den Rest des Beitrags lesen »





Bitte weitersagen: 2009er Rieslinge vom Weingut Pfirmann /Pfalz.

20 08 2010

Rieslingtraube(NM) Es gibt sie noch: die „kleinen Familien Weingüter“, die in Ihrer Region als „Geheim-Tipp“ laufen, aber im großen deutschen Weineldorado (noch nicht) für große Fiesta sorgen. Eines dieser Weingüter ist das Weingut Pfirmann im schönen Landau-Wollmesheim in der burlesken Pfalz. Gut, auch Weinfibeln wie der Eichelmann haben die Qualitäten des Weinguts erkannt und kürten die Pfirmanns kurzerhand in der aktuellen Auflage zum Aufsteiger des Jahren in der Pfalz. Kommt auch in den besten Familien einmal vor. Wir haben uns die Tage einmal mit einigen der 2009er trockenen Rieslingen des Weinguts auseinander gesetzt. Dies kam bei raus:

2009 Weingut Pfirmann Riesling Kalkmergel / 6,70€ ab Weingut
Feine kalkige/steinige Nase mit schönem Fruchtkern. Den Rest des Beitrags lesen »





Lebt er noch? 1994 José Maria da Fonseca Periquita Classico

16 08 2010

1994 Periquita Classico(NM) Ja, ich liebe gereifte Weine. Und ja, ich mag das Spiel „Schmeckt er noch, oder ist er auf der anderen Seite der Wupper“. Heute haben wir hier ein 16 Jährigen Kandidat der 10€ Liga aus dem schönen Portugal, genauer gesagt aus dem Gebiet Terras do Sado. José Maria da Fonseca ist das älteste Weinhaus in Portugal und macht nun schon seit über 200 Jahre Tafelwein. Die Periquita-Serie wurde bereits 1850 ins Leben gerufen, der Periquita Classico andererseits wird nur in außergewöhnlich guten Jahrgängen gemacht und besteht zum Großteil aus der autochthonen Rebsorte Castelão.

So nun genug „Knowledge dropping“ betrieben, nähern wir uns jetzt einmal dem Wein. Der 1994er Periquita Classico steht mit einem reifen Dunkelrot im Glas, Den Rest des Beitrags lesen »





Gitarre zum Wein? Wines that Rock!

15 08 2010

Wines that rock(NM) Nach „Wein, Weib und Gesang“ gibts es nun die längst überfällige Weiterentwicklung „Wein und Musik“, genauer gesagt das Projekt der Mendocino Wine Co. „Wines that rock„. Grundlage hierfür sind 3 legendäre Musik-Alben, dessen „Spirit“ durch drei Weine quasi verflüssigt ins Glas gebracht werden soll. Genauer gesagt handelt es sich um das Rolling Stones Best of Album „Forty Licks“ (präsentiert durch einen Merlot), Pink Floyd’s „The Dark Side of the Moon“ (vinisiert durch Cabernet Sauvignon) und den Spirit von „Woodstock“ (Chardonnay).

Schon alleine die Labels der Flaschen zaubern jedem Musikliebhaber ein Lächeln auf die Lippen. Den Rest des Beitrags lesen »





Zwei mal 1991er Reserva aus dem Ribera del Duero

5 08 2010

1991 Reservas aus dem Ribera del Duero(NM) Ein Keller Adventure der besonderen Art. Zwei kürzlich von mir erworbene 1991er klassische Reserva aus dem Ribera del Duero stellen sich dem Head-to-Head Battle. Wer hat die Zeit besser mit gescheitem Reifen verbracht? Wer hat in dem zarten 19 Jahren noch genügend Reserven um Spaß im Glas zu vermitten? Schauen wir mal …

1991 Pesquera Reserva
(100% Tempranillo)
Die Reserva und Gran Reserva Weine von Alejandro Fernández liegen mindesten 24 Monate in verschieden getoasteten französichen, spanischen und amerikanischen Eicheholzfässer. Den Rest des Beitrags lesen »





5 Jahre später: 2005 Künstler Hochheimer Hölle Riesling Erstes Gewächs

30 07 2010

2005 Künstler Hochheimer Hölle Riesling Erstes Gewächs(NM) 5 Jahre sind eine lange Zeit. Viel Wasser ist den Main und viel Wein die Kehle runtergeflossen. Manches „Erstes Gewächs“ aus diesem Jahr hat seinen Höhepunkt schon überschritten, ganz anders dieses. Gunther Künstler spielt Jahr für Jahr mit diesem Ersten Gewächs aus seiner Paradelage Hochheimer Hölle weit vorne in den Hitparaden der Ersten/Großen Gewächse mit. Der schwere Tonboden der Hochheimer Hölle gibt diesem Wein schon in der Nase die typische und gleichzeitig mächtige Würze, gepaart mit hoch reifen gelben Früchten wie Mirabellen und Ananas, leckeren wilden Pfirsich und Pflaumen. 2005? Hätte ich blind nie gedacht. So stell ich mir ein Riesling EG auf dem Punkt vor. Am Gaumen wird es dann breit und saftig. Die Säure macht diese Übermacht an Frucht trotz gefühlter Schwere unglaublich trinkig. Zwischen diesem sehr stimmigen und ausgereiften Saft wabert eine seichte aber doch spürbare Mineralik, die dem Wein noch eine weitere Ebene schenkt. Komplett, cremig, saftig, animierend – da gibts nichts auszusetzen. Erst im langen Abgang kommt ganz gegen Schlussende eine feine Röst/Karamell Note, die auf das zarte Alter hinweist. Mjam, fantastische Sache! 93 Punkte!